Bundesweiter Warntag am Donnerstag

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Am 8. Dezember hatte es zuletzt einen bundesweiten Warntag gegeben. Behörden lösten bundesweit die für den Katastrophenfall vorgesehenen Warnsysteme aus.

Doch dabei war nicht alles so gelaufen wie geplant. Sirenen blieben mancherorts stumm. Probleme gab es auch bei der Handy-Alarmierung. Viele Handys erhielten keine Alarmnachricht. Auch die Warnapps Katwarn und Nina reagierten oft erst mit minutenlanger Verzögerung.

Probewarnung um 11.00 Uhr

Nun gibt es wieder einen Warntag. Am 14. September wird in ganz Deutschland ab 11.00 Uhr eine Probewarnung abgesetzt. Diese soll dann erneut über Smartphones, Radios und Fernsehsender verbreitet werden. Parallel dazu können Sirenen in den Orten aufheulen oder Lautsprecherdurchsagen erfolgen.

Gegen 11.45 Uhr soll dann eine Entwarnung erfolgen.

Für die Warnung wird bundeseinheitlich ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton verwendet. Zur Entwarnung erfolgt ein einminütiger Dauerton.

Jährlich im September

Nach Angaben des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe wird seit 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September ein bundesweiter Warntag durchgeführt. Dabei soll die Infrastruktur der Warnsysteme getestet werden.

Ausführliche Informationen gibt es auf: www.bundesweiter-warntag.de

Über dieses Thema berichtet der aktuelle bericht im SR Fernsehen am 11.09.2023.


Mehr über den Warntag

Warnmeldung vor einer Notsituation auf einem Mobiltelefon (Foto: IMAGO / Rolf Poss)

Bundesweiter Warntag

Proben für den Ernstfall

Etwas mehr als zwei Jahre nach dem pannenreichen ersten bundesweiten Warntag wurde am 8. Dezember ein neuer Test für die Alarmstrukturen in Deutschland durchgeführt. Probeweise lösten die Behörden bundesweit die für den Katastrophenfall vorgesehenen Warnsysteme aus.

Eine über Cell-Broadcasting versandte Test-Notfallmeldung ist auf einem Smartphone zu sehen (Foto: SR/Sebastian Knöbber)

Probe für den Ernstfall

Nicht alles lief reibungslos beim bundesweiten Warntag

Etwas mehr als zwei Jahre nach dem pannenreichen ersten bundesweiten Warntag ist am Donnerstag ein neuer Test für die Alarmstrukturen in Deutschland durchgeführt worden. Probeweise lösten die Behörden bundesweit die für den Katastrophenfall vorgesehenen Warnsysteme aus. Nicht alles verlief reibungslos.

Elektronische Sirene mit Lautsprecher-Funktion für Durchsagen.  (Foto: IMAGO / Jan Huebner)

Altes System wird ersetzt

80 neue Sirenen für Landkreis St. Wendel

Seit dem bundesweiten Warntag im vergangenen Jahr ist klar: Es gibt zu wenige Sirenen im Landkreis St. Wendel. Daraus und aus den Erfahrungen durch die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz zieht der Landkreis Konsequenzen und schafft in den nächsten Monaten 80 neue Sirenen an.

Alles

Eduard Derichs ist ein Blogger und Content Writer aus Deutschland. Er teilt auf seiner Webseite Inhalte zu verschiedenen Themen und hat eine breite Leserschaft. Er interessiert sich besonders für aktuelle Ereignisse und verfolgt das Geschehen aufmerksam.

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